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Verband der Reifenspezialisten Österreichs

WINTERREIFEN: BEI „WINTERLICHEN VERHÄLTNISSEN“ PFLICHT!














Gemäß Kraftfahrgesetz dürfen PKW, Kombifahrzeuge und LKW bis 3,5 t zwischen 1. November und 15. April bei Schnee-, Matsch oder Eisfahrbahn nur mit Winterreifen an allen Rädern (in einigen Fällen mit Schneeketten) in Betrieb genommen werden.

Bei trockener oder (regen-)nasser Fahrbahn sind Sommerreifen auch während der Wintermonate erlaubt.

Die Verwendung von Schneeketten auf den Antriebsrädern (in Verbindung mit Sommerreifen) bei geschlossener Schnee- oder Eisschicht auf der Fahrbahn ist zulässig.

Strafrahmen
Wer sich nicht an diese Bestimmungen hält, muss mit einem Organmandat in Höhe von € 35 rechnen. Sollte von einem Fahrzeug ohne Winterausrüstung eine Gefährdung ausgehen, sind Verwaltungsstrafen bis zu ¤ € 5.000 vorgesehen. Überdies kann ungeeignete Bereifung zu Problemen mit der Versicherung führen.

M+S-Kennzeichnung kontra Schneeflocken-Symbol
Ein Winterreifen für alpine Regionen sollte neben der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von vier Millimetern eine weichere Lauffläche und ein spezielles Profil haben. Die M+S-Kennzeichnung sagt darüber nur wenig aus. Eine bessere Orientierungshilfe bietet das Schneeflocken-Symbol (oder Schneeflocke im Berg-Symbol). Ein so gekennzeichneter
Reifen bremst auf Schnee um mindesten sieben Prozent besser. Ein Winterreifen für die Alpenländer sollte daher zusätzlich zur M+SKennzeichnung auch das Schneeflocken-Symbol tragen.

Richtiger Zeitpunkt für den Reifenwechsel
Abgesehen vom gesetzlich festgeschriebenen Datum für die Verwendung einer Winterausrüstung empfiehlt der VRÖ – Verband der Reifenspezialisten Österreichs: Sobald die Temperatur auf plus 7 Grad sinkt, ist es höchste Zeit für den Wechsel auf Winterreifen.

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